Kooperation & Netzwerke

Gemeinsam sind Sie stärker.

20. April 2012
von Josef Meringer
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"We are all in People Business" – auch in der Gastronomie

Über die Beteiligung der Experts Group “Kooperation & Netzwerke” beim heurigen austrian social business day haben wir bereits an anderer Stelle berichtet.

Auf dem Kooperationsmarkt präsentierten sich über 50 Stände
mit sehr interessanten Projekten und Produktideen. Am Stand 23 durfte ich als Mitglied der “Experts Group K&N” meine Ideen aus dem Social-Day-Brevier darlegen.

Interessante Projekte

Die Projekte „Der schnelle Mittagstisch“ und „I hab Di Germ“ haben einen gemeinsamen Grundgedanken. „We are all in People Business“ – das heißt, wir haben es in allen Bereichen des täglichen Miteinanders immer mit Menschen zu tun.
Damit wir mit „Herz – Hirn – Humor – Handwerk – Hingabe“ die entsprechende Hilfe leisten können, braucht es engagierte Mitmenschen, die mit Menschen die Projekte für „Mitmenschen“ umsetzen helfen. Der „schnelle Mittagstisch“ ist eine Antwort auf die zunehmende Präsenz der Fast-Food-Stores und das „Aussterben“ der gewachsenen Strukturen, wie sie z.B. in einem traditionellen Wirtshaus über viele Generationen gehegt und gepflegt wurden und teilweise noch werden.

„I hab Di Germ“ ist eine „Hommage“ an den geliebten Germteig und die daraus abgewandelten Spezialitäten in einer unglaublichen Vielfalt. Germ erzeugt Volumen, Germgebäck schmeckt immer und die frische Suppe ist eine ideale Ergänzung.
Dieses kongeniale, kulinarische Duo ist die Basis für dieses Konzept „at low costs“.

Josef Meringer

26. März 2012
von Josef Meringer
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Vom Produktdenken zum Konzeptdenken

Im raschen Wandel der Zeit ist es für Gastronomen und Hoteliers besonders wichtig,
immer das Ohr am Markt zu haben. Das heißt über die Veränderung der Ansprüche und gehobenes Anspruchdenken der heterogenen Gästeklientel informiert zu sein, um entsprechend agieren zu können. Ein aktuelles Thema ist der Wechsel vom Produktdenken zum Konzeptdenken. Die Produktqualität alleine bedeutet keine Anziehungskraft für den Gast von heute, das ist Voraussetzung.

Die Systemgastronomie und die QSR-Ketten machen es vor, wie mit pfiffigen Konzepten die Gäste von heute und morgen gewonnen werden können. Die Konzeptmanufaktur von JM Consulting hat verschiedene Konzepte entwickelt, die auf den individuellen Betrieb abgestimmt werden können. Dabei richtet sich der Fokus auf das lokale Intranet-working aller Gewerke und die interaktive Kommunikation aller Beteiligten im komplexen Dienstleistungsprozess. Mit einer veränderten Sichtweise und betriebsspezifischem Lösungsdenken zur Bedürfnisbefriedigung ergeben sich neue Chancen im Sinne von WIN³.
Mein Credo als Gastro-Experten der Experts Group “Kooperation & Netzwerke” lautet daher:

“…die Gäste von morgen schon heute erreichen!“

Josef Meringer

15. März 2012
von Josef Meringer
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Praxis-Know-how für die Gastronomie

„Gemeinsam wird mehr bewegt!“ Diese Aussage hat sich einmal mehr in einem grenzüberschreitenden Workshop der beiden “Experts Group”-Mitglieder Josef Meringer CMC und Günter Schwarz CMC bestätigt. Anlässlich der Jahrestagung 2011 des FCSI Deutschland-Österreich in Salzburg wurde den Profis des Verbandes “Foodservice Consultants Society International” aufgezeigt, wie der „rote Faden“ zur Konkurrenz geknüpft werden kann. Gemeinsam stellten sie verschiedene Strategien vor, die von den Teilnehmern gleich in die Praxis umgesetzt wurden.

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7. März 2012
von Josef Meringer
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Wertschätzung der Mitarbeiter, die nicht "auf der Bühne" stehen

Schauen wir uns mal ein bisschen in der Gastronomie/ Hotellerie um.
Klappe auf – Geschirr rein, Klappe – zu, Geschirr und Töpfe sauber.
So könnte die Überschrift lauten, wenn der Betrieb „state of the art“-Spültechnik installiert hat. Die Technik ist vorhanden, aber noch nicht die Mitarbeiter, die mit dieser Technik (Hardware) und Software (Chemie) ergebnisorientiert umgehen können und für entsprechende Hygiene sorgen.

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24. Februar 2012
von Josef Meringer
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Wie sexy darf/soll/muss das Bedienungspersonal sein?

Nicht nur die kulinarischen Botschaften auf dem Teller, sondern auch die Mitarbeiter, männlich wie weiblich, werden vom Gast ganz unauffällig oder offen und direkt dem sprichwörtlichen „Augenmerk“ unterzogen. Das Personal (Service, Rezeption, Bar, Wellness, House-keeping, Concierge) in der direkten Gästebeziehung ist wie der Star auf der Bühne den Augen der Gäste ausgesetzt. Ob es ein Augenschmaus für Gäste ist, entscheidet der erste „Augen-Blickkontakt“, das gesamte Erscheinungsbild/Haltung, die Körpersprache, Stimme, Gestik, Mimik, Ausstrahlung, Professionalität, usw.
Fakt ist aber, dass Frau/Mann entsprechend leichter „gefesselt“ und deren „zugeneigten Aufmerksamkeit“ gewonnen werden kann, wenn der Anblick entsprechend beeindruckt.

Umgang mit dem Gast

Persönliche Garderobe, ansprechbares Äußeres, Lady-like und Gentlemen-like Manieren, ausgewogenes Spiel der Proportionen im Rahmen der distanzierten Intimsphäre sowie unaufdringliches „Flirten“ der Geschlechter sind wie das Salz in der Suppe. Wie weit oder eng der Rahmen der Performance abgesteckt ist, hängt von den „Richtlinien: Umgang mit dem Gast“, vom persönlichen, respektvollem Wahrnehmungsempfinden der Mitarbeiter für die jeweilige Situation ab, in welchem Bereich des Betriebes die Begegnung der Interaktion stattfindet und wo der Betrieb ist (Stadt oder Land).

Josef Meringer