Kooperation & Netzwerke

Gemeinsam sind Sie stärker.

28. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Klein, aber fein: Gemeinden setzen auf Kooperation

Denkt man an Kooperationen, so denken wohl viele eher im unternehmerischen Kontext. Funktionierende Zusammenarbeitsmodelle gibt es jedoch auch im kommunalen Bereich – etwa am Beispiel der Gemeindekooperation beim Abfallentsorgungszentrum im steirischen Albersdorf bei Gleisdorf. Ab Oktober werden neben den vier Gemeinden Albersdorf-Prebuch, Gleisdorf und Unterfladnitz auch die Gemeinde St. Ruprecht/R. ihren Abfall in dieser Kooperation entsorgen.

Eine kleine, aber feine Kooperation, die zeigt, dass alle Beteiligten gewinnen:

  • Verbesserter Service durch umfassende Öffnungszeiten bei gleich bleibenden Kosten für die Bevölkerung
  • Zusammenarbeit mit einem regionalen Müllentsorgungsbetrieb steigert die Wertschöpfung vor Ort
  • Bessere Kapazitätsauslastung

23. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Wo Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren

Innovationen entstehen vor allem dort, wo wissenschaftliche und unternehmerische Kompetenzen zusammen kommen. Die deutsche Bundesregierung unterstützt deswegen im Rahmen der Hightech-Strategie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Mit der neuen Förderinitiative “Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaften für Innovationen” setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt gezielt Anreize für mittel- bis langfristige Partnerschaften zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Dadurch sollen unter einem Dach neue Strukturen entstehen, die dafür sorgen, dass Forschungsergebnisse schneller in neue Produkte umgesetzt werden. Ausgewählt werden Anträge, deren Strategien Innovationen versprechen und die allen Beteiligten Vorteile bieten.

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16. September 2011
von Andreas Reisenbauer

TU Graz und FH Joanneum erweitern die Zusammenarbeit

Durchlässigere Systeme, gegenseitige Nutzung von
Infrastruktur, aber auch gemeinsame Forschungsprojekte: Mit einer
breit angelegten Kooperation starten TU Graz und FH JOANNEUM in den
Herbst. “Netzwerke zwischen den Hochschulen stärken nicht nur die
betreffenden Einrichtungen, sondern den Wirtschafts-, Wissenschafts-
und Bildungsstandort Steiermark insgesamt”, zeigt sich Hans Sünkel,
Rektor der TU Graz, vom starken Nutzen der Zusammenarbeit überzeugt.
Die TU Graz wirkt traditionell als wichtiger Knotenpunkt im
nationalen und internationalen Forschungs- und Bildungsnetzwerk.
Dabei sind Universitäten genauso Partner wie außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen und Partner aus Industrie und Wirtschaft.

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23. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Ein Netzwerk voller Innovationen und Investitionen

Da einige meiner Kunden in Baden-Württemberg beheimatet sind, bin ich auf folgendes Netzwerk gestoßen, dass ich unserer “Best Practise”-Reihe gerne näher vorstellen möchte:

In der baden-württembergischen Region Stuttgart, Tübingen, Esslingen, Reutlingen und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH ein gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher im Bereich Biotechnologie. BioRegio STERN fördert die Zusammenarbeit unterschiedlichster Disziplinen wie Medizin, Bioverfahrenstechnik, Sensorik, Ernährungswissenschaft, biochemische Analytik und Bioinformatik. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsbiologie und die Medizintechnik.

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