Kooperation & Netzwerke

Gemeinsam sind Sie stärker.

30. April 2012
von Andreas Reisenbauer
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Gegen mangelnde Kooperationsbereitschaft ist kein Kraut gewachsen

Simone Happ hat sich im “Besser 2.0”-Weblog mit dem Thema Soziale Gruppen im Unternehmen: Warum Netzwerke so oft nicht funktionieren auseinandergesetzt. Klar wird darin unterschieden in den diversen sozialen Systemen wie Team, Schwarm oder Netzwerk. Auch der Einsatz “sozialer Onlinetools” wird thematisiert, wenig überraschend daher auch das Fazit zum Ende des Beitrages:

Kooperationsbereitschaft ist eine persönliche Einstellung, die durch die Gestaltung des Umfeldes befördert werden kann. Hier stoßen Werkzeuge an ihre Grenzen.

Eine Aussage, die ich durchaus unterstreichen kann. Wir haben heute in Unternehmen und Organisationen eine Menge mehr oder weniger hilfreicher Tools, um uns die Zusammenarbeit über Team-, Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg zu erleichtern. Die grundsätzliche Kooperationsbereitschaft ersetzen uns diese Werkzeuge aber nicht.

Andreas Reisenbauer

26. April 2012
von Andreas Reisenbauer
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Ohne Kooperation keine Evolution

Buchautor und Mediziner Michael Ehrenberger hat sich vor einiger Zeit in seinem Blog mit dem Thema Evolution beschäftigt. Ehrenberger führt dabei einige Beispiele kooperativen Verhaltens gegen die Thesen von Charles Darwin ins Treffen, die vom einem stetigen Kampf ausgehen, aus der immer der Stärkere als Sieger hervorgeht.

Zitiert wird auch Martin Nowak, ein österreichischer Biomathematiker an der Harvard Universität, der sich seit vielen Jahren mit den Themen Evolution, Spieltheorie und experimenteller Kooperationsforschung beschäftigt.

Nach den Theorien von Nowak ist die Kooperation ein Chefarchitekt der Evolution. Gegen diese Theorie haben zuletzt mehr als 100 seiner Kollegen protestiert, trotzdem bleibt Martin Nowak bei seiner Meinung und seine Argumente sind mehr als überzeugend. So argumentiert der Forscher, dass die „Urzelle“ aus Lipidvesikeln (Fettkügelchen) bestand, die RNA Moleküle beinhalteten. Hätten sich damals diese Ur- Strukturen bereits die Köpfe eingeschlagen, dann wäre wohl nie ein funktionierender Organismus entstanden.

Andreas Reisenbauer

12. März 2012
von Erika Bernardi-Glatz
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Kooperationsform Franchising

Auch wenn wir aufgrund unterschiedlicher Formen und Ausprägungen nicht von dem Franchising, sondern von unterschiedlichen Franchise-Modellen sprechen müssen, so beschreibt nachfolgende allgemeingültige Definition die wesentlichen Aspekte, die der Grundidee des Franchising zugrundeliegen. Sie wurde bereits vor vielen Jahren von Erich Kaub für den Deutschen Franchise-Verband entwickelt, schließlich auch u.a. vom Österreichischen Franchise-Verband im sogenannten Franchise-Ethikkodex, der sachdienlichen Zusammenstellung von Verhaltensvorschriften im Franchising, übernommen:

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31. Januar 2012
von Josef Meringer
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Mehrwert durch Kooperationen mit „CASH“

Der Marktplatz in der Gastronomie, Hotellerie und deren Zulieferindustrie ist sehr bunt gestaltet und gleicht einem Schmelztiegel der Nationen. Diese Vielfalt erfordert spezifische Kompetenzen und spezielle Fähigkeiten um in diesem „People Business“
erfolgreich sein zu können. Die Herausforderungen sind sehr vielseitig und die Komplexität der individuellen Aufgabenstellung kann oftmals von einem Ein-Personen-Unternehmen (EPU) alleine nicht bewältigt werden.

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