Kooperation & Netzwerke

Gemeinsam sind Sie stärker.

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1. Mai 2012
von Udo Müller
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Kooperationsbarometer: Wie reif ist Ihre Kooperation für den Erfolg?

Wenn Unternehmen eine Kooperation eingehen, ist oft eine gewisse Euphorie bemerkbar. Die Erwartungen werden hochgeschraubt und erste Erfolge stellen sich ein. Diese Aufbruchsstimmung macht oft nach einer gewissen Zeit einer Katerstimmung Platz. Erste Ernüchterungen treten ein, Erwartungen werden nicht erfüllt und die Kooperationspartner beginnen eventuell sogar mit Schuldzuweisungen. Die Kooperation steht auf der Kippe.
Die gemeinsamen Kunden bleiben auf der Strecke, die gesamte Energie und Aufmerksamkeit geht nach innen. Damit eine Kooperation einen Neustart aus derartigen Krisen schafft bzw. diese gar nicht erst geschehen, habe ich in intensiver Entwicklungsarbeit und Praxiserfahrung das Beratungs- und Coachingkonzept „GiveMe5“ entwickelt. Im Zentrum dieses Konzepts steht ein „Kooperationsbarometer“ zur Steuerung und Entwicklung der Zusammenarbeit. Dieser bildet den Reifegrad einer Kooperation ab.

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30. April 2012
von Andreas Reisenbauer
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Gegen mangelnde Kooperationsbereitschaft ist kein Kraut gewachsen

Simone Happ hat sich im “Besser 2.0”-Weblog mit dem Thema Soziale Gruppen im Unternehmen: Warum Netzwerke so oft nicht funktionieren auseinandergesetzt. Klar wird darin unterschieden in den diversen sozialen Systemen wie Team, Schwarm oder Netzwerk. Auch der Einsatz “sozialer Onlinetools” wird thematisiert, wenig überraschend daher auch das Fazit zum Ende des Beitrages:

Kooperationsbereitschaft ist eine persönliche Einstellung, die durch die Gestaltung des Umfeldes befördert werden kann. Hier stoßen Werkzeuge an ihre Grenzen.

Eine Aussage, die ich durchaus unterstreichen kann. Wir haben heute in Unternehmen und Organisationen eine Menge mehr oder weniger hilfreicher Tools, um uns die Zusammenarbeit über Team-, Abteilungs- und Standortgrenzen hinweg zu erleichtern. Die grundsätzliche Kooperationsbereitschaft ersetzen uns diese Werkzeuge aber nicht.

Andreas Reisenbauer

4. April 2012
von Andreas Reisenbauer
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Immobilienexpertinnen unter sich

Aus unserer Reihe “Erfolgreich kooperieren und netzwerken” (Teil 1)

In loser Reihenfolge stellen wir in diesem Weblog unsere Kunden mit erfolgreichen Projekten in Kooperationen und Netzwerken vor. Viel Spaß beim Lesen und lassen Sie sich inspirieren für Ihre Geschäftstätigkeit im Alltag.

Die Kärntner Unternehmerinnen Ulrike Juri und Silvia Kargl haben sich 2011 zusammengetan und die zwei innovativen Immobilienportale www.willimmobilie.at bzw. www.immo-plus.at im Internet hochgezogen. Lesen Sie hier, was die beiden zu dieser Kooperation bewogen hat.

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14. März 2012
von Andreas Reisenbauer
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Neue Buchtitel zum Thema Kooperation

Auf dem Portal managerSeminar.de habe ich Rezensionen neuer Kooperationsbücher für Sie gefunden. Besprochen wurden folgende Buchtitel:

  • Jens Krüger: Kooperation und Wertschöpfung. Springer, Berlin/Heidelberg 2011
  • Heiko Baum: Morphologie der Kooperation als Grundlage für das Konzept der Zwei-Ebenen-Kooperation. Gabler, Wiesbaden 2011
  • Stefanie Widmann und Martin Seibt: Kooperation. Wegweiser für Führungspersonen, Trainer und Berater. Publicis, Erlangen 2011
  • Arthur Zimmermann: Kooperationen erfolgreich gestalten. Konzepte und Instrumente für Berater und Entscheider. Schäffer-Poeschel, Düsseldorf 2011

Viel Spaß beim Lesen!

Andreas Reisenbauer

12. März 2012
von Erika Bernardi-Glatz
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Kooperationsform Franchising

Auch wenn wir aufgrund unterschiedlicher Formen und Ausprägungen nicht von dem Franchising, sondern von unterschiedlichen Franchise-Modellen sprechen müssen, so beschreibt nachfolgende allgemeingültige Definition die wesentlichen Aspekte, die der Grundidee des Franchising zugrundeliegen. Sie wurde bereits vor vielen Jahren von Erich Kaub für den Deutschen Franchise-Verband entwickelt, schließlich auch u.a. vom Österreichischen Franchise-Verband im sogenannten Franchise-Ethikkodex, der sachdienlichen Zusammenstellung von Verhaltensvorschriften im Franchising, übernommen:

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31. Januar 2012
von Josef Meringer
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Mehrwert durch Kooperationen mit „CASH“

Der Marktplatz in der Gastronomie, Hotellerie und deren Zulieferindustrie ist sehr bunt gestaltet und gleicht einem Schmelztiegel der Nationen. Diese Vielfalt erfordert spezifische Kompetenzen und spezielle Fähigkeiten um in diesem „People Business“
erfolgreich sein zu können. Die Herausforderungen sind sehr vielseitig und die Komplexität der individuellen Aufgabenstellung kann oftmals von einem Ein-Personen-Unternehmen (EPU) alleine nicht bewältigt werden.

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27. Januar 2012
von Andreas Reisenbauer
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Kooperationsevent in der Wirtschaftskammer Steiermark

Am 13. Februar 2012 steigt in der Wirtschaftskammer Steiermark in Graz ein großes Kooperationsevent mit der Marketing Community Austria und der XING-Ambassador-Gruppe Graz – und auch die Experts Group Kooperation und Netzwerke ist mit einem eigenen Info-Stand vertreten.
Ein spannendes Programm mit hochkarätigen Referenten ist jedenfalls garantiert, auch Gelegenheit zum Netzwerken ist ausreichend gegeben. Beim “Experts Group”-Infostand wird “Experts Group”-Bundessprecherin Erika Krenn-Neuwirth über Fragen zu Unternehmenskooperationen und den Aufbau von Geschäftsnetzwerken Rede und Antwort stehen. Infos zur Kooperationsform Franchising gibt Franchise-Beraterin Erika Bernardi-Glatz (ebenfalls “Experts Group”-Mitglied).

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16. Januar 2012
von Gerald Pichlmair
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Stark genug für die Herausforderungen von morgen?

“Die Arbeit in Kooperationen stellen klare WIN-WIN Situationen dar!” Dieser Satz ist leicht vom Berater hergesagt. Gerade in Klein- und Mittelbetrieben gibt es eine relativ hohe Hemmschwelle gegenüber Kooperationen. In großen Unternehmen und Konzernen sind Kooperationen eine Selbstverständlichkeit im wirtschaftlichen Alltag. In KMUs lebt die Sorge, “Betriebsgeheimnisse” zu verraten, besonders stark. Doch gerade in der heutigen unbeständigen Zeit gibt es keinen Schutzwall vor sich rasch ändernden wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Ameisen sollten unser Vorbild sein. Diese kleinen Tierchen könnten ohne ihrer Kooperation (die mehr ist als eine “bloße” Zusammenarbeit) nicht überleben – siehe dazu auch diesen Artikel.

Nur gemeinsam sind sie stärker und können größere Leistungen vollbringen. Oft steht man als einzelnes KMU dem wirtschaftlichen Wandel in unseren Tage verunsichert gegenüber. Vielfach gelingt ein wirtschaftliches Überleben auf Dauer nur durch Kooperationen mit anderen Unternehmen – jeder kann sich darin auf seine Kernkompetenz fokusieren. Denn nur gemeinsam sind wir stark genug für die Herausforderungen von morgen!

7. Dezember 2011
von Andreas Reisenbauer
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Die drei häufigsten Kooperationsarten

Generell gibt es drei verschiedene Arten von Kooperationen:

Horizontale Kooperation

Dabei verfolgen Unternehmen der gleichen Branche gemeinsame Ziele

Vertikale Kooperation

Unternehmen verschiedener Stufen der gleichen Wertschöpfungskette verbünden sich

Komplementäre Kooperation

Unterschiedliche Unternehmen wirken in bestimmten Bereichen zusammen

Für Kooperationen bieten sich die unterschiedlichsten Formen an. Welche sind Ihnen noch bekannt?

3. November 2011
von Andreas Reisenbauer
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Ein Kontakt ist noch keine Beziehung

Wer denkt, es reiche aus, fremden Menschen einmal jährlich die neuesten Visitenkarten in die Hand zu drücken, hat noch nicht verstanden, worum es beim Netzwerken geht.
Alexander Wolf beschäftigt sich seit 15 Jahren mit dem Aufbau von Netzwerken und bringt dies so auf den Punkt:

Eine Beziehung ist ein Kontakt, der durch eine Vertrauensbasis ergänzt wird. Eine Visitenkarte zu haben oder online vernetzt zu sein bedeutet, Kontakt zu haben. Sich auf jemanden verlassen zu können bedeutet, eine Beziehung zu haben.

Ähnliches gilt wohl auch für Online-Netzwerke. Hunderte oder Tausende Kontakte sind wertlos, wenn es zwischen den “Kontakten” keine Interaktion gibt, die auf Vertrauen basiert.
Dieser Gedanke ist eine gute Gelegenheit, um zu hinterfragen, zu welchen On- und Offline-Kontakten Sie tatsächlich aktuell eine Beziehung pflegen. Die anderen sind nämlich nichts weiteres als Karteileichen.

31. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer
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Warum wir Menschen kooperieren wollen

Auf der Website der Max-Planck-Gesellschaft fand ich dieser Tage einen interessanten Artikel über das unterschiedliche Kooperationsverhalten von Menschen und Schimpansen.
Am Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig und für Psycholinguistik in Nijmegen (Niederlande) wurden dreijährige Kinder und Schimpansen vor eine Aufgabe gestellt, die sie entweder allein oder mit Hilfe eines Partners lösen sollten. Sie konnten entweder selbst an den beiden Enden eines Seils ziehen, um eine Belohnung in Form von etwas Essbarem zu sich heranzuziehen. Alternativ dazu konnten sie an einem Ende des Seils ziehen, während der Partner am anderen Ende zog. Die Aufgabe wurde sorgfältig überwacht um auszuschließen, dass es einen Anreiz für die Kinder oder die Schimpansen gäbe, eine Strategie der anderen zu bevorzugen.

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19. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer

Hände weg vor übereifrigen Kooperationen

Eine Kooperation, nicht auszuschließen, heißt nicht, sie zu wollen.

Dieser Gedanke sei vor allem “übereifrigen” Kooperationswilligen ins Stammbuch geschrieben. Bei diversen Veranstaltungen im Businesskontext kann es bei Buffet und Smalltalk schon mal passieren, dass im persönlichen Gespräch Anknüpfungspunkte auftauchen, die einen Hauch einer Kooperationsidee verbreiten.

Ich meine ganz bewusst einen Hauch.
Denn mehr kann in einem solchen Gespräch auch nicht passieren. Ja, es könnte durchaus sein, dass sich aus dem einen oder anderen Gedanken eine Kooperation entwickelt. Muss aber nicht sein. Vielleicht haben Sie solche Sätze von Ihren Gesprächspartnern schon gehört:

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13. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer

Wie in Kooperationen Geld gemacht wird

Tragfähige Netzwerke sind das Öl für einen funktionierenden wirtschaftlichen Motor im unternehmerischen Alltag. Doch wie lässt sich mit Netzwerken und Kooperationen auch Geld verdienen? Antworten darauf haben Fachleute der Experts Group „Kooperation & Netzwerke“ der Wirtschaftskammer Österreich am 12. Oktober in Graz gemeinsam mit hochkarätigen Gastrednern gegeben.

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7. Oktober 2011
von Andreas Reisenbauer

Kooperation liegt in der Natur des Menschen

Einen spannenden Artikel über die Finanzkrise und die Gehirnforschung habe ich vor kurzem vom österreichischen Psychotherapeuten Winfrid Janisch gefunden. Er stellt in dem Interview folgende These auf:

Derzeit werden wir Zeugen und Opfer einer Entwicklung, wo ungehemmtes Wachstum in der Finanzwelt unsere realen Wirtschaftsgrundlagen zerstört. Das ist der späteste Zeitpunkt, an dem wir neue Wirtschaftsmodelle entwickeln müssen, die nicht mehr auf Konkurrenz, sondern auf dem Prinzip von Kooperation basieren.

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28. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Klein, aber fein: Gemeinden setzen auf Kooperation

Denkt man an Kooperationen, so denken wohl viele eher im unternehmerischen Kontext. Funktionierende Zusammenarbeitsmodelle gibt es jedoch auch im kommunalen Bereich – etwa am Beispiel der Gemeindekooperation beim Abfallentsorgungszentrum im steirischen Albersdorf bei Gleisdorf. Ab Oktober werden neben den vier Gemeinden Albersdorf-Prebuch, Gleisdorf und Unterfladnitz auch die Gemeinde St. Ruprecht/R. ihren Abfall in dieser Kooperation entsorgen.

Eine kleine, aber feine Kooperation, die zeigt, dass alle Beteiligten gewinnen:

  • Verbesserter Service durch umfassende Öffnungszeiten bei gleich bleibenden Kosten für die Bevölkerung
  • Zusammenarbeit mit einem regionalen Müllentsorgungsbetrieb steigert die Wertschöpfung vor Ort
  • Bessere Kapazitätsauslastung

23. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Wo Wissenschaft und Wirtschaft kooperieren

Innovationen entstehen vor allem dort, wo wissenschaftliche und unternehmerische Kompetenzen zusammen kommen. Die deutsche Bundesregierung unterstützt deswegen im Rahmen der Hightech-Strategie die Zusammenarbeit zwischen Wissenschaft und Wirtschaft. Mit der neuen Förderinitiative “Forschungscampus – öffentlich-private Partnerschaften für Innovationen” setzt das Bundesministerium für Bildung und Forschung jetzt gezielt Anreize für mittel- bis langfristige Partnerschaften zwischen Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen. Dadurch sollen unter einem Dach neue Strukturen entstehen, die dafür sorgen, dass Forschungsergebnisse schneller in neue Produkte umgesetzt werden. Ausgewählt werden Anträge, deren Strategien Innovationen versprechen und die allen Beteiligten Vorteile bieten.

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16. September 2011
von Andreas Reisenbauer

TU Graz und FH Joanneum erweitern die Zusammenarbeit

Durchlässigere Systeme, gegenseitige Nutzung von
Infrastruktur, aber auch gemeinsame Forschungsprojekte: Mit einer
breit angelegten Kooperation starten TU Graz und FH JOANNEUM in den
Herbst. “Netzwerke zwischen den Hochschulen stärken nicht nur die
betreffenden Einrichtungen, sondern den Wirtschafts-, Wissenschafts-
und Bildungsstandort Steiermark insgesamt”, zeigt sich Hans Sünkel,
Rektor der TU Graz, vom starken Nutzen der Zusammenarbeit überzeugt.
Die TU Graz wirkt traditionell als wichtiger Knotenpunkt im
nationalen und internationalen Forschungs- und Bildungsnetzwerk.
Dabei sind Universitäten genauso Partner wie außeruniversitäre
Forschungseinrichtungen und Partner aus Industrie und Wirtschaft.

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13. September 2011
von Andreas Reisenbauer

Warum die Ehe zwischen Suzuki und VW scheiterte

Hochspannend ist derzeit der zwischen der Streit zwischen den Autoherstellern VW und Suzuki zu beobachten. Wie dieser Tage bekannt wurde, will Suzuki die 2009 besiegelte Partnerschaft mit Volkswagen beenden, die Wolfsburger bemühen sich hingegen um eine Deeskalation des Streits. Anfangs schien die Kooperation zwischen den beiden Autoherstellern wie eine perfekte Symbiose, sogar ein gemeinsamer Kleinwagen war geplant. Doch der Streit zwischen den beiden Konzernen schwelt schon länger.

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25. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Auf zur "net’swork" nach Potsdam

Erfolgreiches Netzwerkmanagement erfordert spezielle Kommunikation, effizientes Management und finanzielle Ressourcen. Die net’swork bietet von 24. bis 25.November in Potsdam den idealen Rahmen, um sich mit Experten zu diesen Themen auszutauschen. Erstmals werden international renommierte Fachleute in vier Foren über wichtige Aspekte des Networking gemeinsam mit den Teilnehmern diskutieren:

  • Efficient Methods of Communication for Clusters
  • Innovation Management
  • Regional Cluster Management
  • Funding of Networks

Bereits seit 2003 bietet die net‘swork eine Plattform für innovatiove Unternehmensnetzwerke und regionale Partner, die hauptverantwortlich vom pearls – Potsdam Research Network und der Universität Bielefeld organisiert wird.

19. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Steirische Apfelerzeuger und Tourismus starten Kooperation

Pünktlich zur neuen Apfelsaison startet in Österreich ein für das Land beispielloses Projekt zur internationalen Vermarktung heimischer Äpfel. Mit dem grünen Herz Österreichs sollen zukünftig rund 100 Millionen Äpfel im Ausland für die Steiermark werben. Möglich macht dies eine Kooperation zwischen Apfelerzeugern und Steiermark Tourismus.

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5. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Warum scheitern viele Kooperationen?

Im Gründerlexikon werden die sechs häufigsten Gründe aufgezählt, warum Kooperationen scheitern – hier eine Kurzversion:

  1. Ein Partner will sich über die Kooperation konsolidieren
  2. Es gibt zwischenmenschliche Probleme
  3. Ein Partner verschwindet mit den Kunden des anderen
  4. Der erhoffte Vorteil stellt sich für einen oder beide Partner nicht ein
  5. Die Partner können sich gegenseitig nicht vertrauen
  6. Es gibt Unklarheiten über die Aufgabenverteilung

Hinzuzufügen wären aus meiner Sicht vielleicht noch folgende Punkte:

  • Die geschäftliche Ausrichtung von einem der Partner hat sich grundlegend verändert
  • Insolvenz eines der Partner
  • Ziele sind nicht geklärt – Kooperationspartner ziehen in unterschiedliche Richtungen
  • Ungleiche Geschwindigkeiten in der Zusammenarbeit

Fehlt noch ein Punkt? Ich freue mich über Ihre Ergänzungen!

4. August 2011
von Andreas Reisenbauer

So kooperiert Österreich

Nach den Ergebnissen der österreichischen Kooperationsstudie 2010, die von Paul Jimenez und Erika Krenn-Neuwirth als Mitglieder der Experts Group Kooperation & Netzwerke der WKO, der Uni Graz, WKO und FH Kärnten durchgeführt wurde, kooperieren 92% aller befragten UnternehmerInnen, nur 5% haben keine Kooperationen.

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2. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Netzwerken am Fußballplatz

Der Fußballverein Wr. Sportklub spielt in der Regionalliga Ost. Ein Millionenregen für teure Einkäufe und Transfers, wie bei so manchen Pendants in der Bundesliga, ist bislang ausgeblieben. Die Vereinsführung hat daher in Sachen Geldbeschaffung neue Wege beschritten – und gründete das Netzwerk Dornbach Networks.

Dornbach Networks wurde als Wirtschafts-Netzwerk des Wiener Sportklub gegründet und richtet sich an wienweit tätige Klein- und Mittelbetriebe, die den Fußballsport in Dornbach, nachhaltige Nachwuchsarbeit, talentierte SportlerInnen und soziale Projekte fördern wollen. Der Name Dornbach kommt übrigens vom ehemaligen Vorort „Dornbach“, in dem der Wiener Sportklub beheimatet ist.

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1. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Vertrauen Sie auf Ihr Angebot?

Karsten Noack bloggt seit kurzem über Selbstmarketing und Selbstpräsentation. Heute habe ich einen spannenden Artikel zum Thema Kooperationen erleichtern das Selbstmarketing. Einige Passagen daraus möchte ich Ihnen nicht vorenthalten:

Kooperationen brauchen als Nährboden die richtige Haltung. Die Bereitschaft sich zu konzentrieren, besser und besser zu werden in der Spezialisierung anstatt in die Breite zu gehen. Gute Kooperationspartner sind überzeugt von ihrem Angebot, sind froh wenn der Kooperationspartner ebenso denkt. Gemeinsam wird ein Mehrwert geschaffen von dem die Zielgruppe profitiert.

und:

Und da gute Kooperationen sich entwickeln, können sich interessante Netzwerke bilden. Spezialisierte Anbieter, die sich und ihr Angebot kennen und darauf vertrauen. Solche Kooperationen sind unbezahlbar.

Aussagen, denen ich mich vollinhaltlich anschließen kann. Was sagen Sie dazu?

1. August 2011
von Andreas Reisenbauer

Wenn Start-ups mit etablierten Unternehmen kooperieren

Kooperationen – vor allem solche mit bereits etablierten Unternehmen – sind für Start-ups eine gute Möglichkeit, das Image aufzupolieren, die Bekanntheit zu steigern und schließlich mehr Marktanteile zu erzielen. Im besten Fall entsteht eine Win-Win-Win-Beziehung, bei dem nicht nur das Start-up profitiert, sondern ebenso der Kooperationspartner und am Ende auch noch die Kunden beider kooperierender Unternehmen. Ein schönes Beispiel: Die partnerschaftliche Zusammenarbeit des noch jungen Berliner Webcoding-Dienstleisters Codingpeople mit Fotolia, Europas führender Microstock-Bildagentur.
Lesen Sie hier den gesamten Artikel.
[Quelle: http://www.foerderland.de]